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Newsletter der Aktion Solidarität mit bedrängten Christen 04. März 2015
Theophilus Bela
Theophilus Bela aus der "Aktion Lebenzeichen - Solidarität mit Bedrängten Christen" im Juni auf missio-Deutschlandtour - Workshop in Aachen

Theophilus Bela aus Indonesien setzt sich für Religionsfreiheit im bevölkerungsreichsten muslimischen Land der Welt ein. Vom 8. bis 28. Juni 2015 kommt er auf missio-Einladung nach Deutschland. Er ist in Hamburg, Köln, Aachen, Münster, Trier, Mainz und Limburg zu hören.

Obwohl die Mehrheit der Indonesier als religiös tolerant gilt, attackieren extremistische Gruppen Minderheiten wie Christen, die muslimische Glaubensrichtung der Schiiten oder die Ahmadis, eine Art muslimische Reformbewegung. Gemeinsam mit Vertretern aller Religionen versteht es Theophilus Bela, immer wieder neue Wege der Versöhnung zu finden.

2012 hat ihn Bundeskanzlerin Angela Merkel empfangen. Der Deutsch sprechende Menschenrechtler ist einer der Protagonisten der missio-"Aktion Lebenszeichen - Solidarität mit bedrängten Christen".

Die genauen Termine der missio-Tour von Theophilus Bela können Sie im kommenden Newsletter "Bedrängte Christen" erfahren.

Mehr über Theophilus Bela sehen Sie in diesem missio-Video:
Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Theophilus Bela
Theophilus Bela 2012 gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.
missio-Video Theophilus Bela

Save the date: Was kann ich in Deutschland für bedrängte Christen weltweit tun? missio - Ideenworkshop "Religionsfreiheit lokal" mit Theophilus Bela am 12./ 13. Juni in Aachen

Sie wollen sich nachhaltig für bedrängte Christen weltweit und das Menschenrecht auf Religionsfreiheit einsetzen? Sie wollen dafür Gleichgesinnte in ihren Pfarrgemeinden und Eine-Welt-Gruppen, in ihren Gebets-, Bekannten- und Freundeskreisen, in ihrem Verband, an Schulen oder Hochschulen gewinnen und gemeinsame Aktionen starten? Oder Sie sind schon aktiv? Dann unterstützt Sie missio gerne in Ihrem Einsatz.

Wir laden Sie herzlich zu unserem Ideenworkshop "Religionsfreiheit lokal" am Freitag, 12. Juni, und Samstag, 13. Juni, im Hause missio nach Aachen ein. Dort können Sie sich mit Gleichgesinnten über lokales Engagement und Projekte für bedrängte Christen, Religionsfreiheit, Frieden, Versöhnung und den interreligiösen Dialog austauschen.  missio-Gast Theophilus Bela berichtet aus weltkirchlicher Perspektive über den Einsatz für Religionsfreiheit. missio-Menschenrechts-Experten vermitteln Basisinformationen über die Lage der Religionsfreiheit und bedrängte Christen weltweit und stellen Arbeitshilfen und Aktionsmaterial von missio vor. Auf dem Programm steht auch ein gemeinsamer Gottesdienst.

Informationen unter Telefon 0241/7507-285 oder per E-Mail: w.hilgers@missio.de.

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Steinkreuz aus Simbabwe für Religionsfreiheit Steinkreuz aus Simbabwe für bedrängte Christen

Dieses Standkreuz ist Symbol für die Situation vieler Christen in Bedrängnis: Angeschlagen, mit Narben und Wunden, so zeigt sich der Weg zum Kreuz. Aber dann öffnet sich der Stein wie eine Blume hin zum Zeichen in seiner Mitte – Verbindung, Perspektive und Lebenszeichen!

Jedes Kreuz ist ein Einzelstück, das in Farbe, Steinmaserung, Größe und Ausarbeitung variieren kann. Alle Stücke wurden vom Künstler in Simbabwe signiert. Jedem Kreuz liegt eine Meditation von Ingelore Haepp bei.

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Friedensflyer ägyptische Christen Entscheidung zwischen Gut und Böse

Wie ägyptische Christen auf Gräueltaten und Propaganda des sogenannten Islamischen Staates reagieren

Mitte Februar hat die Terrormiliz des sogenannten Islamischen Staates in Libyen 21 koptische Christen aus Ägypten enthauptet und diese Gräueltat in einem Propagandafilm festgehalten. Es herrscht oft Ratlosigkeit, wie einer solchen Propaganda zu begegnen ist.

Das Bibelwerk in Ägypten hat eine Antwort gefunden. Dieses hat die Bildsprache der Terrormiliz aufgenommen und in einem Flyer (s. Foto) in ihr Gegenteil verkehrt. Wie das Bibelwerk dies genau gemacht hat, können Sie im missio-Blog www.bedraengte-christen.de sehen.

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Bildquellen: Fritz Stark, Theophilus Bela, missio Onlineshop, missio Aachen