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Newsletter der Aktion Glauben teilen. Weltweit 9. Februar 2016
Wandgemälde in Tacloban auf der Insel Leyte zum Supertaifun Haiyan
Sehr geehrte Damen und Herren!

Im Jahr der Barmherzigkeit, das Papst Franziskus für dieses Jahr ausgerufen hat, werden wir regelmäßig Gedanken zu den Werken der Barmherzigkeit vorstellen. Den Anfang macht Bischof em. Joachim Wanke. Noch als Bischof der Diözese Erfurt hatte er die Menschen in seinem Bistum gefragt, was für sie heute die wichtigsten Werke der Barmherzigkeit wären. Eine Antwort: „Zeit und persönliches Interesse für die aufbringen, denen keiner zuhört, an deren Leben niemand Anteil nimmt.“

Daran mussten wir auch bei den Zeilen denken, die uns Schwester Constance Tecson, Missions-Benediktinerin und missio-Projektpartnerin von den Philippinen, zur Fastenzeit aus Manila schrieb. Lesen Sie in diesem Newsletter selbst, wie aktuell Barmherzigkeit heute ist.

Eine gesegnete Fastenzeit wünscht Ihnen 

Ihr Newsletter-Team

Sr. Constance Tecson OSB Werkzeug der Barmherzigkeit Gottes

Es gibt viele Gelegenheiten, Werkzeug der Barmherzigkeit Gottes zu sein, meint Missions-Benediktinerin Constance Tecson. Alles, was in ihrem Leben geschieht, jeden einzelnen Tag, betrachtet sie als Segen und gleichzeitig als Gelegenheit, diesen Segen zu teilen. Zur Fastenzeit erzählt sie von einem Erlebnis, das sie in dieser Überzeugung bestärkt hat. 

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Bischof em. Joachim Wanke Können wir uns Barmherzigkeit leisten?

Wie könnte Barmherzigkeit heute konkret aussehen in einer Gesellschaft, in der der Staat weithin die soziale Grundsicherung garantiert? In „kontinente“, dem missio-Magazin, gibt Bi­schof em. Joachim Wan­ke, bis 2012 Bischof der Diözese Erfurt, einen spi­ri­tu­el­len Im­puls zum Jahr der Barm­her­zig­keit.

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Den Menschen vor Ort Hoffnung geben

Eritrea zählt zu den ärmsten Ländern weltweit. Die Militärdiktatur beraubt die Einwohner der grundlegenden Menschenrechte. Tausende fliehen deshalb jeden Monat unter Lebensgefahr. Die „Kapuzinerinnen von Mutter Rubatto“ stehen der leidenden Bevölkerung bei. Damit dies in Zukunft weitergeführt werden kann, möchte missio die Ausbildung von 21 jungen Ordensschwestern mit umgerechnet 19.500 Euro unterstützen.

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Bitte unterstützen Sie die Ordensschwestern in Eritrea mit Ihrer Spende!
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Bild: alt-Text zu diesem Bild... Gott, gieße aus den Frieden …

Die Autorin des diesjährigen ökumenischen Friedensgebetes ist Trelly Marigza. Sie lebt auf den Philippinen, dem missio-Schwerpunktland 2016, und engagiert sich ehrenamtlich in kirchlichen Gremien und Nichtregierungsorganisationen, vor allem in der Frauenarbeit. Das Bild zeigt einen Jungen, der sich ängstlich unter dem Letzten versteckt, was ihm noch geblieben ist. Es stammt von einer Mauer in Tacloban – jener Region auf den Philippinen, die vom Taifun Haiyan im November 2013 fast vollständig zerstört wurde. Die Menschen auf den Philippinen leiden immer wieder unter den Folgen von Naturkatastrophen. Außerdem bestimmen meist Korruption, Armut und Gewalt ihr Leben. 

Für Ihre Arbeit in Schule, Kirchengemeinde, Jugendgruppe oder auch zum privaten Gebrauch stellen wir Ihnen den Flyer kostenlos zur Verfügung. Das ökumenische Friedensgebet gibt es unter Telefon 0241/7507-350 oder hier zum Download (PDF).

Mehr Informationen unter www.oekumenisches-friedensgebet.de.
Pater Sebastian Painadath Pater Painadath - Das Sonnengebet

Tausende Menschen haben in den vergangenen Jahren die Veranstaltungen des missio-Projektpartners Pater Sebastian Painadath zum Thema weltkirchliche Spiritualität besucht. Viele Teilnehmer fühlen sich besonders durch das Sonnengebet in ihrem Glauben inspiriert. Der Film zeigt einen Ausschnitt dieses Sonnengebetes.

Sehen Sie hier den Film...


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Vorstand: Prälat Dr. Klaus Krämer (Präsident), Dr. Gregor von Fürstenberg (Vize-Präsident), USt-Ident-Nr.: DE 121689962, Vereinsregister: VR 1451, Amtsgericht Aachen

Bildquellen: missio Aachen, Schwarzbach, Bistum Erfurt, Burkart/ Lassalle-Haus