Dieser Newsletter wird nicht korrekt angezeigt? Hier geht es zur Online-Version.
Logo: missio - glauben.leben.geben Aktion
Newsletter der Aktion Glauben teilen. Weltweit 24. Mai 2016
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Fronleichnamsfest am kommenden Donnerstag, 26. Mai, zählt seit seiner Einführung 1246 zu den schwer verständlichen Festen. Daran konnte auch die offizielle Bezeichnung „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“ nichts ändern.

In den farbenfrohen Prozessionen folgen die Katholiken betend und singend dem Herrn in seiner eucharistischen Gestalt durch die Straßen. In Gestalt der geweihten Hostie wird Christus selbst durch die Städte und Dörfer geführt. 

Fronleichnam führt so vor Augen, dass der Glaube keine Privatsache ist. Er will und muss seinem Wesen nach öffentlich gelebt werden und im besten Sinne missionarisch sein: Zeugnis geben für das Leben, das Gott durch Jesus uns allen geben will.

Allerdings ist eine solche öffentliche Bekundung nicht in allen Ländern dieser Welt gern gesehen, manchmal gar nicht möglich. Für die Menschen in Indonesien etwa, dem größten muslimischen Land, ist Fronleichnam ein sehr wertvolles Fest. Sie brauchen und lieben es, ihren Glauben in der Öffentlichkeit ein Gesicht zu geben – ganz im Gegenteil zu unseren Gemeinden, in denen sich die Gläubigen damit oft schwer tun. 

Missionarin Ordensschwester Mathilde Franke erzählt in unserem Newsletter von der Innigkeit, mit der die Indonesier zu Fronleichnam ihren Glauben leben und die auch nach vielen Jahren für sie immer noch keine Selbstverständlichkeit ist.

Ein gesegnetes Fronleichnamsfest wünscht
Ihr Newsletter-Team

 

„ICH SPIEGELE MICH IN JESUS“

Der Priester Abbé Marcellin Ouedraogo (31) arbeitet seit seiner Priesterweihe vor einem Jahr als Jugendseelsorger in der Diözese Ouahigouya im Norden Burkina Fasos. Er trifft viele junge Menschen, spricht mit ihnen über ihren Glauben und alles, was ihr Leben bewegt. Nicht nur in Schulen und Gemeinden, sondern auch in den illegalen Goldgräber-Camps, wo viele in ungesicherten Minen ihr Leben riskieren. Abbé Marcellin hat sein erstes Jahr als Priester genutzt, um die oft schwierigen Lebensumstände Jugendlicher besser kennenzulernen. Um ihre Probleme, Wünsche, Hoffnungen und auch die spirituellen Bedürfnisse besser zu verstehen. Anlässlich des Fronleichnamsfests haben wir ihn gefragt, was ihm das Hochfest bedeutet. Und der junge Priester hat uns eine sehr persönliche Antwort gegeben.

Teilen: 

 

DEN GLAUBEN ÖFFENTLICH LEBEN

Mathilde Franke vom Orden der Schwestern der Liebe vom kostbaren Blut lebt seit vielen Jahren auf der indonesischen Insel Sumba. Die Menschen dort sind meist christlich und arm, haben kaum Bildung und Arbeit. Doch Schwester Mathilde ist immer wieder beeindruckt von der Innigkeit, mit der die Katholiken auf Sumba ihren Glauben leben – auch und gerade zu Fronleichnam.

Teilen: 

 

KOSTENLOSES GEMEINDE-PAKET ZUM THEMA FLUCHT

Der Tischler Francesco Tuccio, 50, lebt auf Lampedusa und fügt Wrackteile gekenterter Flüchtlingsboote zu schlichten Kreuzen zusammen. Als Zeichen der Solidarität mit Menschen auf der Flucht hat missio eines seiner Kreuze erworben und damit eine Meditation zu den sieben Werken der Barmherzigkeit illustriert.
Da der Transport sehr aufwendig ist, kann missio das original Lampedusa-Kreuz leider nicht an Pfarreien ausleihen. Ersatzweise bieten wir jedoch allen Gemeinden ein umfassendes Paket an: Es enthält ein Stoffbanner des Kreuzes zum Aufhängen, Bildkarten mit passender Meditation, die neu aufgelegte Broschüre „Die 7 Werke der Barmherzigkeit”, Kurzinformationen zu einem konkreten Projekt und einen Aufsteller für die Präsentation in der Gemeinde.

Das Gemeinde-Paket erhalten Sie bei missio e.V. Goethestraße 43, 52064 Aachen oder unter bestellungen@missio-aachen.de.

Teilen: 

Wenn Sie Projekte von missio unterstützen möchten, in denen die Kraft des Glaubens Menschen neue Hoffnung schenkt, können Sie das hier direkt online tun: 

 

 

KRANKENGEBETE 2016: IM SCHATTEN DEINER FLÜGEL

Das Buch der Psalmen ist ein großer Schatz. Immer, wenn dem Menschen in seinem Leid eigene Worte fehlten, konnte er mit diesen Texten von König David oder Salomo seinen Gefühlen Ausdruck geben. Auch uns fehlen oft die Worte, besonders in leidvollen Situationen suchen wir einen Ankerplatz, ein Licht in der Dunkelheit, Lebensfülle in der Leere von Angst und Trauer. Dann können die Psalmen auch für uns Leitfaden und Wegweiser sein. Die heilsamen Gedanken und Segenswünsche der Broschüre „Krankengebete“ wurden von Menschen in verschiedenen Ländern Afrikas in Worte gefasst. Es sind Interpretationen einzelner Psalmen, die besonders kranken und leidenden Menschen gewidmet sind.

Die kostenlose Broschüre erscheint Ende Mai.

Teilen: 
 

Folgen Sie uns:

 

 

 

 

 

 

Adresse:
Goethestr. 43
D-52064 Aachen

Kontakt:
Telefon: 0241 7507-00
E-Mail: post@missio.de
Web: www.missio-hilft.de

 

Spendenkonto:
PaxBank eG, BLZ 370 601 93,
Konto 122 122
IBAN: DE23 3706 0193 0000 1221 22,
BIC: GENODED1PAX

Online-Spenden:
www.missio-hilft.de/de/sicher/spenden

Vorstand:
Prälat Dr. Klaus Krämer (Präsident),
Dr. Gregor von Fürstenberg (Vize- Präsident)

USt-Ident-Nr.: DE 121689962

Vereinsregister: VR 1451, Amtsgericht Aachen

Bildquellen: Pohl/missio, Schwarzbach/missio (2), Stark, Härtl/WWS

Sie sind für diesen Newsletter angemeldet mit der E-Mailadresse: unknown@noemail.com

Newsletter abbestellen | Impressum und Datenschutz | Kontakt

 
  © missio - Internationales Katholisches Missionswerk e.V.