Start in Berlin: Bundesminister Müller und missio präsentieren neues Info-Mobil "Menschen auf der Flucht" - Goldhandy-Sammelwoche im September Zur Online-Version.
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Eröffnung neuer missio-Truck Menschen auf der Flucht in Berlin
 

Flucht-Truck auf Deutschland-Tour - Goldhandy-Sammelwoche im September

Anlässlich des Weltflüchtlingstags 2017 hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller den neuen missio-Fluchttruck vorgestellt, der von Berlin zu einer Deutschland-Tournee startete und in Städten wie Aachen, München, Freiburg und Dresden zu sehen sein wird.

„Ich freue mich, dass dieses Infomobil von Berlin aus durch Deutschland tourt und zehntausende Menschen rund um das Thema Flucht informieren und sensibilisieren wird“, erklärte Bundesminister Gerd Müller. „Im missio-Truck kann jeder hautnah nachempfinden, warum Menschen um ihr Leben fürchten und fliehen müssen und welche Einzelschicksale hinter abstrakten Flüchtlingszahlen stecken“, betonte Minister Müller am 20. Juni. 

Der 18 Tonnen schwere missio-Fluchttruck mit multimedialer Ausstellung soll pro Jahr etwa 13.000 Besucher über die Fluchtthematik informieren.

In der mobilen Ausstellung werden mehrere Computerfiguren vorgestellt, die verschiedene typische Flüchtlingsschicksale symbolisieren. Besucherinnen und Besucher des missio-Fluchttrucks können dann in die Rolle dieser Figuren bei einem Computerspiel schlüpfen und müssen entscheiden, wie sie sich selbst als Geflüchtete verhalten würden.

Zum Gesamtkonzept des vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderten Infomobils gehören pädagogische Angebote wie Workshops für Lehrerinnen und Lehrer zum Thema Flucht und globalem Lernen.

Der Flucht-Truck kann bei missio für Termine in Schulen und für Veranstaltungen gebucht werden. Zudem besteht die Möglichkeit, am missio-Truck alte Handys zum Recyceln abzugeben.

Weitere Informationen auf www.missio-truck.de

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Eröffnung neuer missio-Truck Menschen auf der Flucht in Berlin

 

Engagement für Menschen auf der Flucht

missio engagiert sich in der Flüchtlingsarbeit in zwei Bereichen: „Zum einen informieren wir in Deutschland mit dem neuen Fluchtruck über die Notsituationen der fliehenden Menschen. Zum anderen unterstützt missio kirchliche Partner vor Ort bei Hilfsmaßnahmen, wie im Kongo“, erklärten Prälat Klaus Krämer, Präsident von missio Aachen, und Monsignore Wolfgang Huber, Präsident von missio München. „Herzlichen Dank an den Minister, dass durch ihre Unterstützung der Fluchttruck in ganz Deutschland unterwegs sein kann“, sagte Monsignore Huber.

Prälat Klaus Krämer wies auf die Zusammenhänge zwischen Fluchtursachen und der Lebenswirklichkeit im Westen hin. „Für viele Menschen im Kongo steht die Flucht im direkten Zusammenhang mit dem illegalen Handel wertvoller Mineralien, die unter anderem für die Herstellung unserer Smartphones benötigt werden.“

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Film: Bundesminister Müller präsentiert neuen Flucht-Truck

 

FILM: Bundesminister Müller präsentiert neuen Flucht-Truck

Zwischen Reichstag und Bundeskanzleramt fiel der Startschuss für den neuen Flucht-Truck von missio. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller präsentierte in Berlin mit Prälat Klaus Krämer (Präsident von missio Aachen) das neue Infomobil, welches jetzt auf Deutschland-Tournee geht.

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Goldhandy-Sammelwoche von missio im September

 

Die Mitmachaktion zum Handy-Recycling

Es ist ein riesiger Goldschatz mit einem Wert von mehreren Milliarden Euro. Er liegt tief versteckt in den Handys dieser Welt. Denn Smartphones funktionieren nur mit wertvollen Mineralien wie Gold und Coltan. Alleine in Deutschland verstauben rund 100 Millionen alter Mobiltelefone. Daher ruft missio zur Mitmachaktion „Woche der Gold-Handys“ vom 1. bis zum 7. September 2017 auf.

Machen Sie mit und spenden Sie an missio und den Partner "mobile-box" ihr altes Handy:

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Bildquellen: missio Aachen, Christian Schnaubelt

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